Keyword-Advertising

Keyword-Advertising ist eine Internet-Werbeform, bei der Werbemittel auf den Ergebnisseiten von Internet-Suchmaschinen und Websites abhängig von den individuellen Schlüsselwörtern (Keywords) angezeigt werden.
Keyword-Advertising stellt die zentrale Finanzierungsquelle der Suchmaschine Google (Google AdWords, Google Adsense) dar, weitere Anbieter sind Yahoo!, Microsoft und die MIVA Inc.. Anders als die Buchung von Werbebannern ist Keyword-Advertising von den Anbietern als Mengengeschäft angelegt, das auf geringen Abwicklungsaufwand hin optimiert ist. Die Schaltung erfolgt deshalb unmittelbar durch den Werbetreibenden über den Direktzugriff auf Online-Verwaltungstools.


PageRank

Der PageRank-Algorithmus ist ein Verfahren, eine Menge verlinkter Dokumente, wie beispielsweise das World Wide Web anhand ihrer Struktur zu bewerten bzw. zu gewichten. Dabei wird jedem Element ein Gewicht, der PageRank, aufgrund seiner Verlinkungsstruktur zugeordnet. Das Grundprinzip lautet: Je mehr Links auf eine Seite verweisen, umso höher ist das Gewicht dieser Seite. Je höher das Gewicht der verweisenden Seiten ist, desto größer ist der Effekt.


Onpage Optimierung

Ist ein Teil der Suchmaschinen Optimierung. Bei der OnPage Optimierung werden einzelne Teile einer Homepage optimiert (z.B. Metatags (description, keywords), Seitentitel anpassen, Alternativtexte für Grafiken) um die Position in den Ergebnislisten der Suchmaschinen zu verbessern.


Offpage Optimierung

Ist der zweite Teil der Suchmaschinen Optimierung. Sie fast alle Methoden zur Optimierung einer Webseite zusammen, die nicht direkt vom Seitenbetreiber beeinflusst werden können. Die wichtigste Methode ist, dass es möglichst viele Links auf unsere Seite gibt(von Seiten die einen hohen PageRank haben).


WAI (Web Accessibility Initiative)

Die WAI (Web Accessibility Initiative) ist eine Arbeitsgruppe innerhalb des W3C, die sich mit dem barrierefreien Zugang zum Internet und seinen Inhalten beschäftigt.
Erklärtes Ziel der WAI ist es, das WWW möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen. Dazu gehören auch Menschen mit verschiedenen Behinderungen. Das W3C veröffentlichte daher im Rahmen der Initiative bereits 1999 Standards für barrierefreies Webdesign. In den „Web Content Accessibility Guidelines 1.0“ (WCAG 1.0) werden sowohl Anforderungen an die Webseitenprogrammierung als auch an Inhaltsarchitekturen, Layout-Grundlagen und Technik-Verwendung gestellt.


Barrierefreiheit

Barrierefreiheit - manchmal auch Zugänglichkeit oder Accessibility genannt - bedeutet, dass Medien so gestaltet werden, dass sie von jedem Menschen unabhängig von einer eventuell vorhandenen Behinderung (wie Sehbehinderung oder Mobilitätsbehinderung) uneingeschränkt benutzt werden können.


JavaScript-Framework

Ein JavaScript-Framework ist eine Sammlung von bereits geschriebene JavaScript-Klassen und Methoden, die eine einfachere Entwicklung von JavaScript-basierten Anwendungen ermöglicht, insbesondere für Ajax und anderen Web-Technologien.


Klausurvorbereitung, Teil 2 ist …

… online unter Material.


NBA Klausur 07.2010

So, die letzten Folien sind oben, als Eingrenzung gilt die
Knowledge Map NBA 2010. Wir sehen uns am Montag. Von dieser Stelle schon mal viel Erfolg.


Wordle

“Wordle” erstellt aus beliebige langen Texten Wortwolken, in denen die Worthäufigkeit durch die Schriftgröße abgebildet wird. Dies erlaubt einen unorthodoxen, gleichsam hermeneutisch ergiebigen (und dazu noch unterhaltsamen) Zugang zu allen möglichen Texten - Literatur, Gedichte, Politikerreden.


SEO (Search Engine Optimization)

Search Engine Optimization (SEO), oder Suchmaschinenoptimierung ist ein Fachbegriff für Maßnahmen, die dazu dienen, dass Webseiten auf den Ergebnisseiten von Suchmaschinen auf höheren Plätzen erscheinen.


AJAX (Asynchronous JavaScript and XML)

Ein Konzept der asynchronen Datenübertragung zwischen einem Server und dem Browser, das es ermöglicht, innerhalb einer HTML-Seite eine HTTP-Anfrage durchzuführen, ohne die Seite komplett neu laden zu müssen.


Pseudoklasse

Mit Pseudoklassen können Webautoren Elemente anhand von Informationen auswählen, die entweder außerhalb der Dokumentstruktur liegen oder mit anderen Selektoren nicht ausgedrückt werden können. Die Notation beginnt immer mit genau einem Doppelpunkt (:).


Firebug

Der Firebug ist eine Erweiterung für den Mozilla Firefox Webbrowser und erlaubt die Fehlersuche, die Bearbeitung und das Monitoring von Webseiten. Untersuchen lassen sich insbesondere CSS, HTML, DOM, JavaScript-Elemente einer Webseite. Der Netzverkehr zeigt für alle Elemente einer Webseite die genauen Zeitpunkte der Anfrage und den Zeitraum für das Warten und das Senden der Serverantwort in einer Zeitleiste an. Der Firebug verfügt zudem über ein JavaScript-Konsole.


Dokumentenfluss

Wenn nichts an dem Dokumentenfluss geändert wird, werden die einzelnen Elemente vertikal von oben nach unten, so wie sie im XHTML-Dokument stehen, angezeigt.


Event-Handler

“Ereignis-Behandler”, werden meist als Attribute in Befehlen der HTML-Programmiersprache notiert und lösen bei Aktivierung durch die Nutzerin, den Nutzer eine vordefinierte Reaktion, in der Regel ein weiteres Programm (z.B. ein Script), aus.


Spezifität (CSS)

Wenn mehrere Stylesheet-Anweisungen aufeinander treffen greifen die kaskadierten Regeln nach denen, die spezifischste (genaueste, detaillierteste) Angabe gewinnt. Die Spezifität kann anhand einer Tabelle berechnet werden, hierfür werden die Attribute nach bestimmten Kriterien eingeteilt. Die Spezifität einer Angabe wird wie folgt ermittelt (Level a hat das höchste Gewicht):

Level a: Angaben im style‐Attribut
Level b: Anzahl id‐Selektoren,
Level c: Anzahl class‐Selektoren (auch Pseudoklassen)
Level d: Anzahl Typselektoren.


Seite schützen via .htaccess

Bitte schützen Sie Ihre NBA Seite via .htaccess. Wie das geht, erklärt dieser Film.


Screenreader

Ein Screenreader (deutsch: Bildschirmleseprogramm) ist eine Software, die Blinden und Sehbehinderten eine alternative Benutzerschnittstelle anstelle des Textmodus oder anstelle einer grafischen Benutzeroberfläche bietet. Ein Screenreader vermittelt die Informationen, die gewöhnlich auf dem Bildschirm ausgegeben werden, mithilfe nicht-visueller Ausgabegeräte. Die Bedienelemente und Texte werden dabei mittels Sprachsynthese akustisch zumeist über eine Soundkarte oder taktil über eine Braillezeile wiedergegeben.


Inline-Level Element

Inline-Level Elemente erzeugen, im Gegensatz zu Block-Level Elementen, keinen Zeilenumbruch, sondern werden im Zeilfluss dargestellt. Inline-Level Elemente können normalerweise nur Text und andere Inline-Level Elemente enthalten. Typische Inline-Level Elemente sind: <img />, <a></a>, <strong></strong>


Block-Level Element

Block-Level Elemente erzeugen einen Umbruch. Sie dürfen andere Elemente enthalten. Dies können meist entweder Block-Level Elemente oder Inline-Level Elemente sein. Manche Block-Level Elemente dürfen nur andere Block-Level Elemente enthalten, z.B. der Body. Typische Block-Level Elemente sind: <h1></h1>, <p></p>, <div></div>


DTD, Document Type Definition

Dokumenttyp-Definition (Document Type Definition, DTD, auch Schema-Definition); Ein Satz an Regeln, der benutzt wird, um Dokumente eines bestimmten Typs zu repräsentieren. Ein Dokumenttyp ist dabei eine Klasse ähnlicher Dokumente, wie beispielsweise Telefonbücher oder Inventurdatensätze. Die Dokumenttyp-Definition besteht dabei aus Elementtypen, Attributen von Elementen, Entitäten und Notationen. Konkret heißt das, dass in einer DTD die Reihenfolge, die Verschachtelung der Elemente und die Art des Inhalts von Attributen festgelegt wird - kurz gesagt die Struktur des Dokuments.

Der Begriff wird auch für konkrete DTD- Implementationen benutzt, denn DTD wird innerhalb der SGML / XML Spezifikationen beschrieben. Für XML- Dokumente existieren verschiedene andere Schemasprachen um Dokumenttyp-Definitionen auszudrücken, die bekanntesten sind XML Schema und RELAX NG.

Eine DTD spezifiziert als Ausdruck eines Schemas die Syntax einer Anwendung von SGML oder XML, wie beispielsweise die von ihnen abgeleiteten Sprachen HTML oder XHTML. Diese Syntax ist normalerweise in einer weniger generellen Form gehalten als die SGML oder XML Syntax.


XML, Extensible Markup Language

Die Extensible Markup Language (engl. für „erweiterbare Auszeichnungssprache“), abgekürzt XML, ist eine Auszeichnungssprache zur Darstellung hierarchisch strukturierter Daten in Form von Textdateien. XML wird u. a. für den Austausch von Daten zwischen unterschiedlichen IT-Systemen eingesetzt, speziell über das Internet.


Semantisches Markup

Semantik = Lehre der Bedeutung
Die HTML-Elemente übermitteln bei semantischem Code nicht wie die Inhalte aussehen sollen, sondern welche Bedeutung oder Funktion sie haben.
Das ist unter anderem für Suchmaschinen wichtig.


W3C, Word Wide Web Consortium

Das World Wide Web Consortium (kurz: W3C) ist das Gremium zur Standardisierung der das World Wide Web betreffenden Techniken.


Markup Language

Eine Auszeichnungssprache (engl.: markup language) ist eine formale (nicht-natürliche) Sprache, die es ermöglicht, unterschiedliche Bestandteile eines Textes als solche zu kennzeichnen. Durch eine Auszeichnungssprache können beliebigen Textelementen auf deklarative Weise Eigenschaften zugewiesen werden, wodurch deren Bedeutung ausgedrückt werden kann.


Query String

Ein Query String ist ein Teil der URL, welcher Daten bzw. Parameter beinhaltet, die an eine Webapplikation übertragen werden.


URL

URL steht für Uniform Resource Locator und identifiziert eine Ressource über das verwendete Netzwerkprotokoll und den Ort der Ressource in Computernetzen.


Card-Sorting

Card-Sorting bezeichnet ein Verfahren, mit dem logische und gebrauchstaugliche Navigations- oder Menüstrukturen entwickelt werden können.
Bei einem Card-Sorting Test fassen die Nutzer Kärtchen mit Begriffen (=Bezeichnung von Unterrubriken) zu Gruppen zusammen. Dabei unterscheidet man grundsätzlich 2 Methoden: Beim geschlossenen Card-Sorting werden die Begriffe vorgegebenen Kategorien zugeordnet, beim offenen Card-Sorting bilden die Nutzer eigene Kategorien, die die späteren Hauptrubriken darstellen (sollen).


Tests von Wireframe- und Prototyping-Tools

Hallo zusammen. Ich habe die von Euch geposteten Tools mal getestet und gegenübergestellt. Es handelt sich hier ausschließlich um die online benutzbaren Tools.

MockFlow
http://www.mockflow.com

Screenshot MockFlow

Vorteile

  • kollaboratives Arbeiten möglich
  • Offline-Design mit einem plattformunabhängigen Adobe-Air-Client möglich
  • zahlreiche Auswahl an Elementen die eingesetzt werden können
  • Exportiermöglichkeit als pdf, png oder PowerPoint-Datei
  • mehrere Seiten können untereinander verlinkt werden
  • aus den verlinkten Seiten kann eine Sitemap generiert werden
  • Definition eines Rasters möglich
  • pixelgenaue Positionen und Maße

Nachteile

  • Registrierung nötig (dauert aber weniger als eine Minute)
  • die kostenlose Anwendung ist nur eingeschränkt nutzbar (z.B. maximal ein Projekt und vier Seiten, maximal zwei Kollaboratoren)
  • die uneingeschränkte Nutzung kostet $ 4,91/Monat

Web Site Wireframe Tool
http://wireframe.talltree.us

Screenshot Web Site Wireframe Tool

Vorteile

  • pixelgenaue Positionierung der Elemente

Nachteile

  • Registrierung nötig (dauert aber weniger als eine Minute)
  • keine Exportiermöglichkeiten
  • es können nur Vierecke gezeichnet und beschriftet werden

Mockingbird
http://gomockingbird.com

Screenshot Mockingbird

Vorteile

  • keine Registrierung nötig, wenn die Projekte nicht abgespeichert werden müssen
  • einzelne Objekte können zueinander ausgerichtet werden
  • es kann ein Raster gesetzt werden, an dem auch Objekte ausgerichtet werden können. Hebt den Nachteil, dass es keine Pixelangaben gibt wieder etwas auf
  • vollständig kostenlose uneingeschränkte Nutzung
  • Exportiermöglichkeit als pdf und png
  • Seiten können untereinander verlinkt werden

Nachteile

  • keine Pixelangaben

fluidIA
http://www.fluidia.org

Screenshot fluidIA

Vorteile

  • keine Registrierung benötigt

Nachteile

  • funktioniert nicht im Safari-Browser (im Firefox funktioniert die Anwendung)
  • keine Exportmöglichkeit
  • Projekte können nicht gespeichert werden (hat zumindest bei mir nicht funktioniert)
  • eingeschränkte Auswahl an Elementen die benutzt werden können
  • Anwendung ist fehlerhaft und nicht zu bedienen (Zumindest konnte ich nach dem Einfügen eines Elements dieses nicht mehr positionieren und ändern)

Lumzy
http://lumzy.com

Screenshot Lumzy

Vorteile

  • keine Registrierung benötigt, wenn die Projekte nicht abgespeichert werden müssen
  • uneingeschränkt kostenlos nutzbar
  • zahlreiche Auswahl an Elementen die eingesetzt werden können
  • Exportiermöglichkeit als jpg und pdf
  • Komponenten wie Buttons, Comboboxen, Checkboxen können auch im Mac- oder Windows-Layout angezeigt werden
  • kollaboratives Arbeiten möglich
  • Seiten können miteinander verlinkt werden
  • einzelne Objekte können zueinander ausgerichtet werden
  • erweitertes Eventhandling kann definiert werden. Alert-Fenster anzeigen, URLs öffnen, Seiten als Popup Anzeigen

Nachteile

  • keine pixelgenaue Positionierung

Fazit
„MockFlow“, „Mockingbird“ und „Lumzy“ machen den ausgereiftesten Eindruck. Wer mit einer kostenlosen Anwendung arbeiten möchte, empfehle ich „Mockingbird“ oder „Lumzy“. Wer zudem kollaborativ arbeiten möchte, greift am besten zu Mockingbird. Dort ist sogar ein Chat eingebaut.
Das „Web Site Wireframe Tool“ ist nicht zu empfehlen, da für die Erzeugung der Wireframes nur Vierecke benutzt werden können. Es gibt keine Knöpfe, Links etc.. Außerdem gibt es keine Exportmöglichkeiten.
„fluidIA“ ist noch sehr unausgereift und fehlerhaft. Wenn alles so funktionieren würde, wie es gedacht ist, könnte ich es nach „Mockingbird“ und „Lumzy“ auch empfehlen.


Logfile

Ein Logfile enthält das automatisch geführte Protokoll aller oder bestimmter Aktionen von Prozessen auf einem Computersystem.


visit

Bezeichnet einen zusammenhängenden Nutzungsvorgang (Besuch) eines WWW-Angebotes.


Page Impression

Page Impressions (früher PageViews) bezeichnen die Anzahl der Sichtkontakte beliebiger Benutzer mit einer potentiell werbeführenden HTML-Seite.


CMS, Content-Management-System

Ein Content-Management-System ist ein System, das die gemeinschaftliche Erstellung und Bearbeitung von Inhalt, bestehend aus Text- und Multimedia-Dokumenten, ermöglicht und organisiert.


Wireframe

Schemenhaftes Entwurfslayout einer Website, Texte und Bilder sind nur skizziert.


Liquid vs. Static

Layoutkonzepte; Skalierbarkeit gegen statische Größe.


Sharks vs. Holy Scrolling

“Sharks” sind jene, die dafür plädieren, dass eine Texteinheit immer auf einen Blick erfassbar sein sollte. Sharks tendieren dazu, Hypertexte als Karteisysteme zu kreieren. Grundelement ist dabei die Karteikarte mit ihrer unveränderlichen Größe.
“Holy Scrollers” sind jene, die dem Umfang einer Texteinheit keine bildschirmbedingten Grenzen aufzwingen wollen. Holy Scrollers bevorzugen dagegen die Buchmetapher beim Design von Hypertexten. Grundelement sind dabei Textabschnitte von variabler, den Gegebenheiten angepasster Länge.


Paging vs. Scrolling

Zusammengehörige Inhalte können entweder auf mehrere Seiten (Paging) verteilt werden, oder auf einer langen Seite (Scrolling) untergebracht werden.


CSS, Cascading Style Sheets

Cascading Style Sheets ist eine Stylesheet-Sprache für strukturierte Dokumente. Sie wird vor allem zusammen mit HTML und XML eingesetzt. CSS legt dabei fest, wie ein besonders ausgezeichneter Inhalt dargestellt werden soll. Dazu ist es wichtig, das HTML oder XML so zu gestalten, dass die Abschnitte, deren Aussehen gleich sein soll, auch als Gruppe erkannt werden können. Man zeichnet im Dokument also die Bedeutung einzelner Abschnitte aus, während das Aussehen dieser ausgezeichneten Abschnitte im CSS festgelegt wird.

CSS ermöglicht es, die Darstellung dem jeweiligen Ausgabemedium (zum Beispiel Papier, Projektion, Sprache usw.) entsprechend anzupassen. Das ist nützlich, um zum Beispiel Hyperlinks beim Drucken extra aufzuführen, oder um für ein Anzeigemedium wie einen PDA oder ein Mobiltelefon mit geringerer Auflösung die Anzeige zu optimieren (geringere Seitenbreite und -höhe).


Ordnungssysteme

Informationseinheiten werden zum besseren Verständnis mit Hilfe verschiedener Ordnungssysteme strukturiert und sortiert. Diese können sein:

  • alphabetisch: Apfel, Birne, Dattel, Erdbeere
  • wissenschaftlich: Äpfel und Birnen gehören zu Obst, Kartoffeln und Möhren zu Gemüse
  • chronologisch: 1. Mai 2006, 12. Juni 2006, 13. Oktober 2006
  • örtlich: Welt, Europa, Deutschland, NRW, Köln. Visualisierung meist über Karten
  • zielgruppenorientiert: Fußballer, Frauen, Einsteiger

Hierarchie

Als Hierarchie (griechisch ιεραρχία, ein Kompositum aus ιερός, hi|erós „heilig“ und αρχή, arché, „Herrschaft“, daraus ab dem 17. Jahrhundert kirchenlateinisch hierarchia - Rangordnung der Weihen) bezeichnet man ein System von Elementen, die einander über- bzw. untergeordnet sind.


Heterarchie

Heterarchie (griech. ετερος heteros = der Andere und αρχειν archein = herrschen) ist ein Begriff aus der Organisationstheorie.
In einer Heterarchie stehen die Organisationseinheiten nicht in einem Über- und Unterordnungsverhältnis, sondern mehr oder weniger gleichberechtigt nebeneinander.


Konsistenz

In der Software-Ergonomie versteht man unter Konsistenz eine in sich widerspruchsfreie, einheitliche und zusammenhängende Anwendung. Ein konsistente Anwendung verhält sich schlüssig und erwartungskonform. Konsistenz gehört zu den software-ergonomischen Gestaltungsgrundsätzen der Norm DIN EN ISO 9241 Teil 110.


Erwartungskonformität

Der Begriff Erwartungskonformität ist in der ISO 9241, Teil 10: »Grundsätze der Dialoggestaltung« wie folgt definiert:

“Ein Dialog ist erwartungskonform, wenn er konsistent ist und den Merkmalen des Benutzers entspricht, zum Beispiel seinen Kenntnissen aus dem Arbeitsgebiet und seinen Erfahrungen sowie den allgemein anerkannten Konventionen.”


Tools für Wireframes und Prototyping

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MIME

MIME steht für Multipurpose Internet Mail Extensions. Aus dem Namen geht hervor, dass das, was da spezifiziert wird, ursprünglich für E-Mails gedacht war - und zwar für E-Mails mit Attachments. Sowohl jeder Web-Browser als auch jeder Web-Server führt eine Liste mit ihm bekannten MIME-Typen. Bei der Kommunikation müssen sie sich darauf einigen, ob der Empfänger den MIME-Typ akzeptiert, den der Sender senden will. Moderne Browser akzeptieren zwar in der Regel jeden MIME-Typ und bieten dem Anwender einfach an, falls sie den MIME-Typ nicht kennen, die zu empfangenden Daten als Download-Datei abzuspeichern.

Beispiel:

  • image/gif
  • application/msexcel
  • text/css
  • video/quicktime

aus SelfHTML


Ihr Projekt via .htaccess schützen

Anbei eine kleine Anleitung, wie Sie Ihre Daten auf dem Webserver via .htaccess schützen können. Hier die htaccess Datei. Wer lieber liest, findet hier eine entsprechende Beschreibung zur Einrichtung eines Passwortschutzes.


Zugriff auf das NBA-Verzeichnis freigeben

Wer nicht auf sein NBA-Verzeichnichs über die Teilnehmerseite des NBA-Blocks (der Link unter dem Teilnehmernamen) zugreifen kann, muss die Rechte von dem Verzeichnis “nba” auf 705 setzen. Dann sollte es funktionieren.


Raumänderung

Die Vorlesung findet ab dem 03. April im Raum 3101 statt.


Probleme mit der Website auf advm1?

Hier vielleicht die Lösung.


Material zur ersten Veranstaltung

Unter Material finden Sie die entsprechenden Unterlagen. Um den Menüpunkt “Material zur Veranstaltung” sehen zu können, müssen Sie im Blog eingeloggt sein.

Hier noch mal die Aufgabe bis nächste Woche:
Fertigen Sie bis zum 03. April eine HTML Seite mit einer Kurzinformation über sich an. Es soll sich nur um eine HTML Seite handeln. Darauf sollen folgende Informationen enthalten sein: Vorname, Nachname, Bild (168×168px, graustufen) Alter, Bildungsweg, Interessen, Kenntnisse in Web-Technologien.

Legen Sie die Seite unter Ihrem advm1 Account ab:
~ihre_kennung/nba/ueber_mich/index.htm

Legen Sie das Bild bitte unter folgender URL ab:
http://advm1.gm.fh-koeln.de/~ihre_kennung/nba/ueber_mich/mein_bild.jpg


Praktikum: Termine Meilensteine

17. April Konzept
08. Mai Struktur/ Programmablaufplan
22. Mai Entwurf/ Realisierungskonzept
26. Juni Abschlusspräsentation


Rechner mitbringen

Es wäre recht vorteilhaft, wenn diejenigen, die einen tragbaren Rechner ihr eigen nennen, selbigen in der ersten Praktikumsveranstaltung mitbringen würden. Grüße. cn


FTP

File Transfer Protocol: Netzwerkprotokoll zur Dateiübertragung in TCP/IP-Netzwerken. Es wird benutzt, um Dateien vom Server zum Client (Download), vom Client zum Server (Upload) oder clientgesteuert zwischen zwei Servern zu übertragen. Außerdem können mit FTP-Verzeichnisse angelegt und ausgelesen, sowie Verzeichnisse und Dateien umbenannt oder gelöscht werden.


WAI

Web Accessibility Initiative: Innerhalb des W3C beschäftigt sich WAI (Web Accessibility Initiative) mit dem barrierefreien Zugang zum Internet und seinen Inhalten.
Erklärtes Ziel des W3C ist es hierbei, das WWW möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen. Dazu gehören auch Menschen mit verschiedenen Behinderungen. Im Rahmen der Web Accessibility Initiative (WAI) veröffentlichte das W3C daher bereits 1999 Standards für barrierefreies Webdesign. In den „Web Content Accessibility Guidelines 1.0“ (WCAG 1.0) werden sowohl Anforderungen an die Site-Programmierung als auch an Inhaltsarchitekturen, Layout-Grundlagen und Technologie-Verwendung gestellt.